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Chlorophyll ist ein Lichtbringer für den Körper und Grünes bringt wichtige Proteine mit sich. Gut an den pflanzlichen Proteinen: Sie können vom Körper schneller verarbeitet werden und man ist folglich bei weniger Schlaf leistungsstärker. Für den extra Kick an Aminosäuren mixe ich auch Spirulina mit – ein natürlicher Histaminsenker. In den grünen Smoothie kann, was man verträgt. Ich nehme dafür ein Stück einer unbehandelten, ungeschälten Gurke und Chiasprossen. Wer Bitteres verträgt, kann auch Leinsprossen dazugeben und natürlich verschiedenste Salatsorten. Bei einer Histaminintoleranz sollte man allerdings darauf achten, dass der Oxalsäuregehalt in den Blättern nicht zu hoch ist, deshalb sollten Spinat, das Kraut der Karotte und der Roten Beete gemieden werden. Meine Sprossen ziehe ich auf der Fensterbank in meiner Küche, das ergibt eine günstige Variante an Grün, die immer frisch verfügbar ist – und es ist eine Wohltat, sieht man Tag für Tag das Grün aus der Erde sprießen. Eine Anleitung zur Sprossenzucht gibt es hier.